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13.10.2011

AUTO BILD: Skoda startet Produktoffensive

19 neue Modelle und Facelifts bis 2016 / Verdoppelung der Produktion bis 2018 / Tschechen profitieren vom VW-Suzuki-Streit / Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 41, Erscheinungstermin 14.10.2011


Um seine hochgesteckten Absatzziele zu erreichen, startet Skoda eine Produktoffensive. Bis 2016 sollen in Europa insgesamt 19 neue Modelle und Facelifts vom Band rollen. Dies berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 41, Erscheinungstermin 14.10.2011). Innerhalb der nächsten sieben Jahre will Skoda seine Produktionszahlen von heute 762.000 auf 1,5 Millionen Fahrzeuge im Jahr 2018 mehr als verdoppeln. Nach AUTO BILD-Informationen soll schon in diesem Jahr der Absatz von 762.000 auf knapp 900.000 Autos wachsen.

Den Anfang macht 2012 die auf der IAA in Frankfurt vorgestellte Rapid-Limousine, die in einer Asien-Version seit Anfang Oktober bereits im indischen VW-Werk Pune vom Band läuft. Im selben Jahr folgen noch der Nachfolger der Octavia-Limousine, ein Yeti-Facelift sowie der Citigo - die fünftürige Skoda-Version auf Basis des VW up!. Für 2013 steht der Rapid als Spaceback-Schrägheck-Version auf der Neuheitenliste, gefolgt vom neuen Octavia-Kombi sowie Facelifts von Superb-Limousine und -Kombi. Die Nachfolger des Fabia-Fünftürers und -Kombi sowie des Roomster im kompakten Touran-Format sind für 2014 geplant. 2015 folgen die neue Superb-Generation mit Limousine und Kombi sowie ein neuer Yeti - etwas kompakter als der VW Tiguan. Außer den beiden Facelifts für Rapid und Citigo kommen 2016 ein neuer größerer Crossover oberhalb des Yeti und ein neuer größerer MPV im Sharan-Format.

Ein Grund für die neue Skoda-Strategie ist der Streit zwischen Konzernmutter Volkswagen und Suzuki. Nachdem die Kooperation mit den Japanern vor dem Ende steht, rutscht Skoda nun in die Rolle, die eigentlich dem VW-Suzuki-Projekt zugedacht war, nämlich die Entwicklung preiswerter Fahrzeuge für den Weltmarkt zu betreuen. In Wolfsburg ist man schon dabei, umzudenken. Skoda soll künftig stärker in die Pflicht genommen werden, um gemeinsam mit VW in Indien ein neues Kleinwagen-Kompetenzzentrum aufzubauen.

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