Agentur
MINOL
 
23.03.2012

Minol bietet Legionellenprüfung an
Kunden erfüllen Vorgaben der novellierten Trinkwasserverordnung - Kooperation mit SGS Institut Fresenius

Leinfelden-Echterdingen, März 2012 - Minol hilft der Wohnungswirtschaft, die Vorgaben
der novellierten Trinkwasserverordnung (TrinkwV) zu erfüllen. Vermieter und Verwalter
können die "orientierende Untersuchung" des Trinkwassers innerhalb eines vertraglich
festgelegten Zeitraumes an den Dienstleister delegieren. Um die Legionellenprüfung
bundesweit und absolut zuverlässig anbieten zu können, arbeitet Minol mit dem
renommierten SGS Institut Fresenius zusammen. In den Laboren des Institutes werden
die Wasserproben mikrobiologisch ausgewertet. Akkreditierte Servicemitarbeiter von
Minol entnehmen die Wasserproben und leiten sie an die Labore des Institutes weiter.
Minol überwacht die Fristen für die Auswertung der Proben und informiert den Kunden
über das Ergebnis. Bei Überschreitung der zulässigen Grenzwerte (positiver Befund)
übernimmt Minol in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt auch die weiterführende
Untersuchung der Anlage. "Wir dokumentieren und archivieren alle Arbeitsschritte und
Ergebnisse der Legionellenprüfung, so dass der Kunde rechtlich auf der sicheren Seite
ist. Der Verwalter kann das Labor-Ergebnis im Treppenhaus aushängen und so die
Haus-bewohner informieren, wie es die Trinkwasserverordnung vorsieht", erklärt
Matthias Bär, Produktmanager für die Immobilienwirtschaft bei Minol. Die Kosten der
Legionellenprüfung sind voraussichtlich umlagefähig nach § 2 Nr. 2 bzw. 5 BetrKV.

Über die Legionellenprüfung hinaus bietet Minol eine Reihe optionaler Services an, so
zum Beispiel die Erstmeldung der Trinkwasseranlagen beim Gesundheitsamt und die
Meldung der Prüfergebnisse direkt an das Gesundheitsamt. "Vor der ersten
Legionellenprüfung empfehlen wir eine Vor-Ort-Begehung des Gebäudes. Dabei werden die
vorgeschriebenen Entnahmestellen überprüft und dokumentiert", sagt Matthias Bär.
Laut TrinkwV müssen die Trinkwasserproben an mindestens drei Stellen der Anlage
entnommen werden: in der Warmwasserleitung (Vorlauf) kurz nach dem
Warmwasserspeicher, in der Zirkulationsleitung (Rücklauf) kurz vor dem
Warmwasserspeicher, und an der Zapfstelle in der Wohnung, die vom Speicher am
weitesten entfernt ist. Der Betreiber muss dafür sorgen, dass an diesen Stellen
passende Entnahmestellen vorhanden sind. Oft müssen beispielsweise zusätzliche
Zapfhähne am Wasserspeicher eingebaut werden. "Wir beraten unsere Kunden in allen
organisatorischen, technischen und rechtlichen Fragen rund um die
Trinkwasserverordnung. Gerne vermitteln wir auch kompetente Ansprechpartner, wenn
etwa bei einem positiven Prüfergebnis die Trinkwasseranlage saniert werden muss",
erklärt Matthias Bär.

Mehr Informationen zur Trinkwasserverordnung, auch zu Arbeitshilfen des DVGW und des
GdW, hat Minol auf der Website www.minol.de/neue-trinkwasserverordnung
zusammengestellt. Unter legionellen-pruefung@minol.com bekommen Vermieter und
Verwalter kompetenten Rat auf ihre Fragen zur Trinkwasserverordnung.

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