Agentur
COMPUTERBILD
29.07.2010

Praktisch: Internet-Kleinanzeigen statt Auktionen
Gratisinserate und Tausende Anzeigen / COMPUTERBILD-Ratgeber gibt Tipps für Verkäufer und Käufer / Vorsicht vor Betrügereien

Omas Sofa, die Kiste mit Kinderspielzeug oder der betagte Röhrenfernseher: In jedem
Haushalt sammeln sich Dinge an, die für den Sperrmüll zu schade sind. Wer
Überflüssiges zu Geld machen will, muss dafür frühmorgens auf den Flohmarkt. Eine
gute Alternative: Kleinanzeigenmärkte im Internet. Oft sind sie sogar gegenüber
Auktionen etwa bei Ebay die bessere Wahl. Denn Kleinanzeigen sind schnell erstellt
und kostenlos. COMPUTERBILD zeigt, worauf Verkäufer und Käufer achten sollten (Heft
17/2010, ab Samstag im Handel).

Inserate in Online-Kleinanzeigenmärkten sind grundsätzlich kostenlos, sowohl für
Inserenten, die etwas anbieten oder eine Suchanzeige aufgeben, als auch für Käufer.
Im Vordergrund der Kleinanzeigenportale stehen lokale Angebote, ein Geschäft zwischen
Verkäufer und Käufer kommt nach Kontaktaufnahme per Mail oder Telefon zustande. Der
Käufer holt die Ware selbst ab und bezahlt vor Ort. Da Verpackung und Versandkosten
entfallen, sind Internetanzeigen somit bestens geeignet für große, schwere Dinge wie
Möbel, Kinderwagen und Fahrräder. Außerdem können dadurch Elektrogeräte von
Interessenten vor dem Kauf ausprobiert werden, was die Verkaufschancen steigert. Und
da im Gegensatz etwa zu Ebay-Auktionen die Bezahl- und Versandzeiten entfallen,
lassen sich auch Eintrittskarten noch kurzfristig verkaufen, wenn man selbst
verhindert ist.

Generell gilt: Im Gegensatz zu Internetauktionen besteht kein Kaufzwang. Der
Interessent kann den Deal trotz vorheriger Zusage sogar kurz vor der Bezahlung noch
platzen lassen. Im Gegenzug muss der Verkäufer nicht befürchten, dass sein Artikel
nach Ablauf des Angebotszeitraums zum Spottpreis weggeht. Außerdem ist er dank
Barzahlung auf der sicheren Seite.

Es gibt drei große, bundesweit aktive Kleinanzeigenmärkte im Internet: Mit rund 1,8
Millionen Anzeigen (Stand: Ende Juni) finden Schnäppchenjäger beim
Online-Kleinanzeigenmarkt Quoka.de die größte Auswahl. Das Angebot
Ebay-kleinanzeigen.de, ein Ableger des bekannten Internet-Auktionshauses, wartet mit
knapp 1,5 Millionen und DHD24.com, der Online-Ableger des Anzeigenblatts "Der heiße
Draht", mit etwas mehr als 697.000 Anzeigen auf. Alle lassen sich recht einfach
bedienen, in zwei bis vier Schritten ist eine Anzeige aufgegeben.

Damit die Geschäfte im Online-Kleinanzeigenmarkt reibungslos klappen, rät
COMPUTERBILD aber zur Vorsicht. Beispielsweise sollten die Alarmglocken läuten, wenn
vermeintliche Käufer um Zusendung der Ware bitten - Überweisungsbelege und Schecks
können gefälscht sein.

Noch mehr Ratgeber unter www.computerbild.de/ratgeber

PDF – 0.1 MB  

Zur Veröffentlichung frei - Beleg erbeten
Fragen bitte an:

email Alexander Praun

Communication Consultants GmbH
Engel & Heinz

Jurastraße 8
70565 Stuttgart

Telefon +49 (711) 97893-19
Telefax +49 (711) 97893-44
COMPUTERBILD Überblick
Meldungen nach Branchen
Communication Consultants News
Neuste Informationen rund um unsere Agentur
27
Jul
2010
Social Media wissenschaftlich fundiert
CC unterstützt wissenschaftliche Bearbeitung des Themas "PR im Web 2.0"  ...
» weiterlesen

14
Jun
2010
Neuer Internet-Auftritt von Communication Consultants
Agenturforum und Presseforum sind jetzt online  ...
» weiterlesen

Blogbeiträge rund um das Internet von unserem Tochterunternehmen News Navigators

del.icio.usdigg.comLinkaARENAMister Wonggoogle.comMyLink.deRedditWebnewsYahooMyWeb